Newsletter Juni 2017

Stellen

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Unser Service für Sie:
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Personalentwicklung

Thema:
Telefoncoaching – eine effiziente Form der Beratung!

Im Rahmen einer Qualifizierungsmaßnahme zu PflegeberaterInnen der AOK haben wir in zwei Durchgängen Einzelberatungen in Form von Telefoncoachings durchgeführt.

Die Teilnehmerinnen konnten aktuelle Fälle aus ihrer Beratungsarbeit aber auch berufliche Anliegen im Coaching thematisieren. Für das Coaching war jeweils eine halbe Stunde Beratungszeit und je eine Viertelstunde zur Vorbereitung und Dokumentation vorgesehen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass durch die begrenzte Zeit und die Konzentration auf die Stimme sich die TeilnehmerInnen gut zentrieren konnten. Dies trug in besonderer Weise zu einer stimmigen Lösungsfindung bei. Alle Teilnehmerinnen konnten im zweiten Durchgang von positiven Umsetzungserfahrungen berichten und werteten das Telefoncoaching als äußerst wirkungsvolle Unterstützungsmöglichkeit.

Für die Kunden war das Telefoncoaching leicht in den Arbeitsalltag zu integrieren, zeit- und kostensparend, da Raum- und Reisekosten entfallen. Selbst in hochverdichteten Arbeitszeiten war es den Teilnehmerinnen gut möglich eine halbe Stunde Zeit für das Telefoncoaching einzuplanen.

Sprechen Sie uns gerne auf diese erfrischend effektive Beratung an. Wir bieten Telefoncoaching im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen aber auch zur Begleitung Ihrer Führungskräfte sowie in der Einzelberatung an.


Fortbildungsangebot:
„Die Kunst, erfolgreich Gespräche mit Mitarbeiter(inne(n zu führen“

im schönen Freiburg im erstklassigen Tagungshaus der Fortbildungsakademie des Deutschen Caritasverbandes vom 25. - 27. September 2017

Führung ist anspruchsvoll und manches Mal anstrengend, nehmen Sie sich eine kleine Auszeit um in angenehmer Umgebung Ihre Führungskompetenz weiter zu entwickeln.

Referenten:     
Dr. Dirk Sichelschmidt, Stellv. Direktor der Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes
Angelika Gaßmann, Geschäftsführerin der PSU GmbH
Zur Ausschreibung und Anmeldung: http://www.fak-caritas.de/5CZ82

Organisationsentwicklung

Ambulant Betreute Wohngemeinschaften – die Wohnform der Zukunft (Teil 2)

Nutzen Sie die Chance, die das Wohn-Teilhabe- und Pflegegesetz Baden-
Württemberg mit der Einrichtung von ambulant Betreuten Wohngemeinschaften in Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Altenhilfe bietet.

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Menschen oder Menschen mit einer Behinderung schließen die Lücke zwischen einem stationären Wohnen und der Betreuung im ambulant betreuten Wohnen. Was beim einen zu viel, kann beim anderen zu wenig Betreuungsintensität bedeuten. Mit den Ambulant Betreuten Wohngemeinschaften (ABWG) nach dem Wohn-Teilhabe- und Pflegegesetz Baden-Württemberg entstehen Versorgungs- und Betreuungssettings, die auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Bewohnerinnen und Bewohner eingehen können.

Rechtlich verortet ist die ABWG im Wohn-Teilhabe- und Pflegegesetz Baden-Württemberg (WTBG), dieses stellt Anforderungen an die Räumlichkeiten, die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner und die Betreuungspräsenz.

So ist die Einrichtung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft im Bereich der Behindertenhilfe mit 8 Bewohnern, in der Altenhilfe bis zu 12 Bewohnern möglich.

An die Räumlichkeiten sind folgende Anforderungen gestellt:

  • jeder Bewohner verfügt über ein Einzelzimmer mit Bewohnerbad
  • ein Gemeinschaftsbereich mit Küche und Aufenthaltsmöglichkeiten.

Damit unterscheiden sich ambulant betreute Wohngemeinschaften kaum vom Standard in der stationären Betreuung.

Anders ist dies bei den Anforderungen an die Betreuungsintensität. Hier ist lediglich eine tägliche Präsenz eines Mitarbeitenden über 10 Stunden gefordert, eine Nachtwache ist nicht erforderlich, sondern eine Rufbereitschaft reicht aus.

Finanzierung einmal anders:
Die Finanzierung unterscheidet sich deutlich von der stationären Hilfe und ermöglicht die Erschließung von Leistungen der Behandlungspflege nach dem Krankenversicherungsrecht (SGB V) und der Pflegesachleistungen nach dem Pflegeversicherungsrecht (SGB XI). Im Ergebnis führt dies nicht nur zu einer verbesserten Finanzierung für die Leistungsanbieter, sondern auch zu einer nicht unerheblichen Entlastung der Sozialhilfeträger.

Möglich ist dies auch durch die zusätzliche Förderung der ABWG-Plätze mit 200 € monatlich. Mit dem „Finanzierungsmix“ aus Pflegesachleistungen, Behandlungspflege, Betreuungsleistungen nach dem SGB XI sowie der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII und der Inanspruchnahme des Wohngeldes erreicht man nicht nur eine optimale Versorgung der Klienten, sondern auch eine bessere Finanzierung der erbrachten Leistungen.

Also: Eine Win-Win-Win-Situation für die betreuten Menschen, die Leistungserbringer und die Kostenträger!

Wichtig dabei ist: Um die Effekte für die Leistungserbringer effektiv zu nutzen, ist die Gründung eines eigenen ambulanten Pflegedienstes ratsam, der die Pflegeleistungen mit den Kranken- und Pflegekassen abrechnen kann.

Wir sind Ihre Fachleute!
Gerne beraten Sie wir individuell über Ihre Möglichkeiten der Gründung von Ambulant betreuten Wohngemeinschaften und die Gründung eines eigenen Ambulanten Pflegedienstes in Form einer Beratung oder eines Inhouse-Seminars!

Wir bieten Ihnen fachkundige Beratung und Begleitung Ihrer Projekte. Ambulant betreute Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Menschen oder

Personalcontrolling

  • Beratung und Unterstützung bei der Analyse der wirtschaftlichen Situation ihres Unternehmens.
  • Begleitung bei der Umsetzung von Strategien zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit
  • Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit
  • Sensibilisierung der Leitungskräfte für die Notwendigkeit wirtschaftlichen Denkens und Handels
  • Aufbau eines individuellen Controlling-Systems
  • Kostendeckende Personaleinsatz-Systeme
  • Realisierung einer bereichsbezogenen Budgetierung
  • Seminare "Budgetverantwortung und wirtschaftliches Handeln"

Interimsmanagement

Mit unseren erfahrenen und entsprechend qualifizierten Interims-Managern unterstützen wir Sie bei der Überbrückung von Vakanzen, aktuell auch als Pflegedienstleitung.

Karriereberatung

Sie suchen in einer Phase wo es um Ihre berufliche Weiterentwicklung oder Neuorientierung geht? Wir bieten Ihnen indivuelle, kompetenzorientierte Laufbahnberatung an.

Aktuelles

Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe e.V. (BVkE) stellt Ergebnisse der Evaluation „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ vor. Jugendhilfe wird in der Arbeit mit Unbegleiteten minderjährigen Ausländern hohe Wirksamkeit bescheinigt.

„Das Ausmaß der damit bei den UMF dokumentierten Effekten übertrifft sogar das Niveau, das Jugendhilfe in der Arbeit mit Jugendlichen ohne Migrationshintergrund erreicht. In besonderem Maße konnten soziale Integration, Selbstkonzept/Selbstsicherheit, sozial-kommunikative Kompetenzen, soziale Attraktivität und Autonomie/Selbständigkeit gestärkt werden.

Der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e. V. (BVkE) hat in Kooperation mit dem Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) eine Evaluation stationärer Jugendhilfemaßnahmen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge/Ausländer durchgeführt. Damit liegen zum ersten Mal wissenschaftlich abgesicherte Aussagen zur Effektivität pädagogischer Arbeit mit diesen besonders belasteten Jugendlichen vor. Das Vorhaben wurde seit 2014 mit Mitteln der Glücksspirale über drei Jahre gefördert.

An dem Projekt beteiligten sich erfreulicherweise 36 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen aus Deutschland und Österreich. Die Auswertung basiert auf folgenden Stichprobenumfängen:

  • 1.216 Hilfen, die in der Aufnahme- Einrichtung zu Beginn der Inobhutnahme dokumentiert wurden;
  • 676 Hilfen, für die Informationen zum Beginn der Jugendhilfe vorlagen;
  • 144 Hilfen, für die Informationen bei Beendigung der Jugendhilfe vorlagen.

Während der im Schnitt 16 Monate dauernden Jugendhilfe gelingt es, die Deutschkenntnisse merklich zu steigern. Wiesen zu Beginn der Hilfe noch 30,0 % keine Deutschkenntnisse auf, so waren es zum Hilfeende nur noch 7,9 %. Der Anteil, der (sehr) gut oder fließend Deutsch spricht erhöhte sich während der Hilfe hingegen von 13,5 % auf 48,5%.

Ein ähnlich positives Bild zeigt sich auch bezüglich der Effektstärken, die in der pädagogischen Arbeit mit den jungen Flüchtlingen vorliegen. Sie sind mit dem Dokumentations- verfahren EVAS erfasst, mit dem bundesweit bislang mehr als 50.000 Erziehungshilfen evaluiert wurden. Das Ausmaß der damit bei den UMF dokumentierten Effekten übertrifft sogar das Niveau, das Jugendhilfe in der Arbeit mit Jugendlichen ohne Migrationshintergrund erreicht. In besonderem Maße konnten soziale Integration, Selbstkonzept/Selbstsicherheit, sozial-kommunikative Kompetenzen, soziale Attraktivität und Autonomie/Selbständigkeit gestärkt werden.

Hilfen für junge Erwachsene nach § 41 SGB VIII übertreffen die beschriebenen Effektstärken nochmals erheblich.“

weiterlesen:
http://www.bvke.de/shared_data/forms_layout/efbvke/438279_UMF_Evaluation_Zusammenfassung_DJHT.pdf

Die PSU Personal Services GmbH ist in der Begleitung von Regionalen Innovationstreffen für Leitungskräfte von Einrichtungen der Jugendhilfe im Rahmen des Projekts FORUM:A im Bundesgebiet aktiv.

weiterlesen:
http://www.bvke.de/93144.html

Wir freuen uns auf die weiteren Kontakte mit Ihnen!

Herzliche Grüße
Ihre

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Stephanie Bauer
Geschäftsführerin

Angelika Gaßmann
Geschäftsführerin

Autorisierte Fachberaterin im Förderprogramm
unternehmensWert:Mensch